Unterstützung für Menschen, die Perspektiven entwickeln

Entwicklung und Perspekiven für Menschen wachsen im wertschätzenden und würdevollen Umgang miteinander. Auf ökonomischer Ebene bietet der „Faire Handel“ dafür ein gutes Fundament. Durch den Betrieb unserer Weltläden unterstützen wir Menschen und Gruppen nachhaltig in ihrer ökonomischen Entwicklung.

Finanzielle Unterstützung für Entwicklungsprojekte

Der Freundeskreis unterstützt Entwicklungsprojekte in den Ländern des Südens auch mit den ihm zur Verfügung stehenden (Geld-)Mitteln. Dafür suchen sich die sechs Ladengruppen ein oder mehrere Entwicklungsprojekte aus, die dann nach Beschlusslage des Vereinsausschusses Geldspenden erhalten.

Projektliste

Das Projekt heißt nazo Deutschland e.V. und wurde 2003 von Elke Jonigkeit ins Leben gerufen. In Kabul u.a. werden die Frauen in Ausbildungszentren in den Berufen Textildesign, Lederdesign und Schmuckdesign ausgebildet. Schwerpunkte der Organisation sind Berufsausbildung, Weiterbildung, Beratung & Kommunikation, Verkauf, Kindergarten, Viehzucht und Familienpatenschaften. Die Arbeit folgt dem Grundsatz: „Nur wenn wir die Frauen und Mädchen stärken, wird sich in Afghanistan eine friedliche Zivilgesellschaft bilden können.“

Weitere Infos
https://nazo-support.org/
https://afghan-design.de/de/

Seit 2010 leben und arbeiten die Schwestern in Chamazi, einem rasant wachsendem Stadtviertel am Rande der Hauptstadt Dar es Salaam.

Im kongregationseigenen Kindergarten lernen die Kinder, wie in allen Kindergärten der Schwestern, nach der Montessori-Pädagogik lesen, rechnen und schreiben und erwerben weitere lebenspraktische Fähigkeiten.

Weitere Infos

Flyer: download
Der Ziegler-AIDS-Fonds hat sich, ausgehend vom Methodistischen Krankenhaus in Maua / Kenia, zu einer Basis-HIV-/AIDS-Arbeit entwickelt, die für den ganzen afrikanischen Kontinent im Kampf gegen den Virus vorbildlich ist. Geistliche, medizinische und gesellschaftliche Hilfe gehen Hand in Hand.
Die Idee: Für Medikamente, die die Betroffenen für den Rest ihres Lebens – und das können noch Jahrzehnte sein – benötigen, musste die Familie der erkrankten Person >nur< umgerechnet 10 Euro aufbringen, weil ein Drittel der Kosten durch die Dorfgemeinschaft und ein weiteres Drittel durch Spenden aus dem Ausland abgedeckt wurde. Schon früh wurde zusätzlich die Verbindung zur nationalen Krankenversicherung gesucht, um die Kosten für die Betroffenen noch weiter zu senken.